
Hallo und Willkommen zu unserem letztem Bericht aus Argentinien!
Je weiter wir Richtung Norden radeln, desto spektakulärer und skurieler scheint sich die Landschaft zu entwickeln. Jeden Tag stehen wir vor anderen beeindruckenden Stein/Fels - formationen und farben. Die am Häufigsten verwendeten Wörter waren neben "Hola" sicherlich "Wow - krass - Boah" o.ä.

Der erste Riesenkaktuss veranlasste uns noch zu "lustigen" Faxen. Wie wussten nicht, wieviele Km Kaktusswald später folgen sollten.


Hier haben wir den Gipfel der "Cuesta de Miranda" schon im Blick. Nachdem wir "das Loch" durchfahren haben.....

....folgt die herrliche Abfahrt.

Argentinische Genforscher haben es geschafft, mit Hilfe der Kakteen Äpfel zu züchten, um so den enormen Kakteenbestand nutzen zu können.

Jeder Argentinier weiss, wie und wolang es weitergeht. Die Quote der wirklich richtigen Informationen liegt allerdings bei ca. 30 %.

Anna passt auf, dass wir keinen "Touristenpreis" erwischen....

Wir besuchen die Ruinenstadt "Quilmes". Das gleichnamige wohl beliebteste Bier Argentiniens haben wir ebenfalls schon häufiger genossen.

An einem Ruhetag mieten wir einen Roller und besuchen die wunderschöne "Quebrada de las Conchas". Anschließend drehen wir ganz cool eine PLazarunde.



Ein Highlight folgt dem nächsten....


...zusammen mit Lot und Koen aus Belgien, mit denen wir uns super verstehen, radeln wir über Cachi nach Salta.

Der Norden Argentiniens unterscheidet sich wesentlich vom Süden. Viele Menschen leben hier sehr viel einfacher. Während im Süden die Rinder- und Schaffarmen das Bild prägen sind es hier kleine Plantagen und viele Ziegen. Hier pflückt die nette Argentinierin extra ein paar scharfe Paprikaschoten für Peter.

Der Kaktus prägt nicht nur da Landschaftsbild. Vieles wird aus Kaktusholz gemacht: Lampen, Stühle und hier sogar das Dach dieser Kirche. Die Menschen scheinen im Allgemeinen hier im Norden sehr viel gläubiger zu sein. Auch kleine Dörfchen haben häufig eine schmucke Kirche.

Irre Farben auf dem 54km langen Aufstieg zum Piedra del Molino.


Spektakuläre Abfahrt von 3348 auf 1200 Höhenmeter..."Yeeeeepäääh!!!!!!"

auch der Fluss kann uns da nicht aufhalten!

Das war es nun aus Argentinien. Über den Paso de Jama werden wir Argentinien nun nach Chile und dann nach Bolivien verlassen. Bis dahin heißt es für euch bis zum nächsten Bericht: Abwarten und Mate-Tee trinken.